Rund um den Pilzgarten

 

- Beimpfte Stämme

- Pilze auf Substrat

- Report aus Gartenmagazin

- Behütete Pilzstämme

- Impfarbeit

- Pilzzelt

- Schneckenabwehr

- Mikroskopaufnahmen von Pilzmycel

- Kultivierung der krausen Glucke

- Ganoderma lucidum - Versuche

Beimpfte Stämme

Shiitake

(Lentinus edodes)

Stockschwämmchen

(Kuehneromyces mutabilis)

Gelber Austernseitling

(Pleurotus cornucopie)

  Lungenseitling Lungenseitling

Lungenseitling

(Pleurotus pulmonarius)

Taubenblauer Austernseitling

(Pleurotus columbinus)

Leuchtpilz

(Panellus stipticus)

Nameko

(Pholiota nameko)

Igelstachelbart

(Hericium erinaceus)

Rauchblättriger Schwefelkopf

(Hypholoma capnoides)

Samtfußrübling

(Flammulina velutipes)

Glänzender Lackporling

(Ganoderma lucidum )

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Pilze auf Substrat

Glänzender Lackporling

(Ganoderma lucidum)

Shiitake

(Lentinus edodes)

Judasohr

(Auricularia auricula-judae )

Igelstachelbart

(Hericium erinaceus)

Leuchtpilz

(Panellus stipticus )

Krause Glucke

(Sparassis crispa)

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Report aus Gartenmagazin

 

 

 

 

Diese Fotos wurden mir freundlicherweise von Rita Newman zur Verfügung gestellt, die auch in der Ausgabe 6/2006 des Gartenmagazins zu finden sind. Diesen Bericht des Gartenmagazins können Sie hier downloaden. "...Herbert Wurth muss zum Schwammerlsuchen nicht ausrücken, denn er kultiviert Pilze in seinem Garten – mit viel, viel Geduld..."

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Behütete Pilzstämme

Moos besiedelt im Wald Baumstümpfe Steine und Boden. Die Moose nützen die Nährstoffe und die Feuchtigkeit. Es entstehen dabei kleine Biotope auch zum Nutzen der Pilze. Sporen finden dort die Möglichkeit zu keimen und das Mycel zu entwickeln.

Dieser Entwicklung kann man im Pilzgarten nachhelfen, indem man im Frühjahr von Steinen Moos nimmt und auf den Schnittflächen der beimpften Baumstämme mit einer Klammermaschine befestigt. Während der Anwachsphase soll das Moos nicht austrocknen.

Unter den Aluminiumstreifen, die zur Beschriftung der Stämme verwendet werden, entwickelt sich hier der gelbe Austernseitling, auch er nutzt die Abdeckung.

Links sieht man den taubenblauen Austernseitling und auf dem rechten Foto den Nameko, welche sich in Gesellschaft des Mooses sichtlich wohl fühlen. Die sich bildenden Fruchtkörper werden gut mit Feuchtigkeit versorgt.

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Impfarbeit

 

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Pilzhaus

 

Wärme und Luftfeuchtigkeit

sind im Pilzzelt optimal

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Schneckenabwehr

 

Das Fliess verhindert dass die Schnecken die Pilze anknabbern.Der Luftaustausch ist gewährleistet. Auch Pilzfliegen werden abgehalten

Auch die Shiitakestämme bleiben unbehelligt

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Mikroskopaufnahmen von Pilzmyzel

 

Milben ernähren sich vom Pilzmycel, sie sind für den Pilzzüchter sehr unliebsame Gäste.

Austernseitlingsmycel

Hericiummycel

  Sporen_abwurf Sporen
 

Sporenabwurf Lungenseitling

Lungenseitling Sporenverkettung
     
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Ganoderma lucidum

Versuche zum Verständnis des Wesens des Pilzes

In der Natur kann oft beobachtet werde dass Äste, Blätter, Nadeln welche auf die Wachstumsschicht der Fruchtkörper fallen oder diesem im Weg sind ,vom Mycel überwachsen und in den Fruchtkörper integriert werden.
Auffallend ist der große Unterschied zwischen dieser weißen empfindlichen Wachstumszone und der harten Struktur des ausgereiften Pilzes. Weiches überwindet Hartes, ein taoistisches Prinzip ist hier verwirklicht.
Um das Phänomen zu erkunden habe ich den Pilz “gefüttert“ ihn in Kontakt gebracht mit Bergkristall, geschliffenem Amethyst und einem Stamm Miscanthus.

Dazu einige Bilder zur Dokumentation:

 

 

 

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